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Pressemitteilungen :
18.11.03
Leserbrief
Armutszeugnis
für den Bürgermeister
Es
ist schon erstaunlich, auf welche Widerstände man stößt,
wenn man sich in Lampertheim für Jugendliche einsetzt.
Am letzten Mittwoch haben wir als Lampertheimer Jugendverband
ein Gespräch zwischen Stadt und Kirche durchgeführt
mit dem Ziel, eine konstruktive Zusammenarbeit beim Thema
Jugendtreff Hofheim einzuleiten.
Im
Vorfeld des Gespräches haben wir uns sowohl mit Vertretern
der Kirche als auch mit Herrn Bürgermeister Maier getroffen.
Beide Seiten sicherten uns zu, dass ein derartiges Treffen
sinnvoll und Erfolg versprechend sei. Dies sahen auch wir
so - nicht zuletzt, da zuvor gelaufene Verhandlungen zwischen
Verwaltung und Kirche gescheitert sind.
Als
die Veranstaltung dann aber begann, hörten wir ganz andere
Töne von der städtischen Seite: Plötzlich wollte
Maier nichts mehr von Gesprächsbedarf wissen. Er wurde
emotional und aufbrausend und behauptete dann, dass die Stadt
längst im Gespräch mit der Kirche sei und dass man
ja auch gerade für Hofheim schon seit langem eine zusätzliche
Stelle für die "Jugendpflege" eingeplant hätte.
Diese
Informationen hat Herr Maier in dem zuvor mit uns geführten
Gespräch dezent verschwiegen. Umso unverständlicher
also seine Behauptung, wir wären schlecht vorinformiert
gewesen; war er es doch, von dem wir unsere Informationen
bekamen.
Auch
der Vorwurf bezüglich unserer Kritik am Lampertheimer
Jugendtreff ist geradezu lächerlich. Indem Herr Maier
uns Jugendlichen die Kompetenz zur Bewertung dieser Einrichtung
absprechen will, legt er nur seine eigene Inkompetenz zu Tage.
Wer sonst außer den Jugendlichen soll denn seiner Meinung
nach einen Jugendtreff kompetent bewerten können?
In
der Tat verlief das Gespräch nicht so, wie wir es uns
vorgestellt hatten. Dies ist aber auch kein Wunder, wenn der
Bürgermeister mit einer derart aggressiven Grundhaltung
in die Veranstaltung kam und sich ständig zu rechtfertigen
versuchte und uns angriff. Offenbar hatte er den Sinn des
Gespräches (konstruktive Kooperation) nicht erfasst.
Leider konnte auch die Ortsvorsteherin nichts Konstruktives
zu dem Gespräch beitragen. Bei einer solchen Behandlung
ist es auch kein Wunder, dass sich immer mehr Jugendliche
von der Politik abwenden.
Dass
wir die Veranstaltung zumindest teilweise als Erfolg verbuchen
können ist nicht zuletzt Herrn Hechers Verdienst, wir
sind zuversichtlich, dass er künftig gut mit Frau Sieger
vom Förderverein "Haus Billau" zusammenarbeiten
wird. Letztendlich dankten uns dann auch die Kirchenvertreter
und befanden das Gespräch als "wichtig und konstruktiv".
- Stefan Drackert
14.11.03
Bericht aus dem Südhessenmorgen
Mehr
Raum für Hofheimer Jugendliche
Junge
Liberale diskutieren im Bürgerhaus mit Vertretern der
Stadt
Hofheim. Auf Einladung der Jungen Liberalen kamen im Bürgerhaus
Vertreter des Fördervereins "Haus Billau" und
der Stadtverwaltung zusammen, um am "runden Tisch"
das Thema Jugendtreff zu diskutieren. Mit dabei auch Günther
Baumann von der Liebenzeller Gemeinschaft, der im Herbst vergangenen
Jahres den "Treff im Keller", kurz "TiK"
genannt, eröffnete. Dieser wird allerdings seit Weihnachten
nicht mehr von den Jugendlichen frequentiert.
"Die Jugendlichen wollen einen Raum bis tief in die Nacht
hinein", so Baumann, "unser Zeitangebot von 16 bis
20 Uhr war denen zu wenig" schilderte der Initiator des
"TiK" seine Erfahrungen. Bürgermeister Erich
Maier verdeutlichte nochmals die inzwischen gescheiterte und
ursprünglich gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde
angedachte Konzeption des "Hauses Billau". Inzwischen
haben sich die städtischen Gremien auf das Alte Rathaus
als Anlaufstelle, die in mehrfacher Hinsicht zu nutzen sei,
verständigt.
Ein Jugendtreff sei nicht zwingend für Jugendarbeit notwendig,
machte Maier das Konzept der Stadtjugendpflege klar. Im ersten
Quartal des kommenden Jahres soll zeitlich befristet (zwischen
ein und drei Jahren) ein Sozialpädagoge eingestellt werden,
der sich gezielt um die Jugendarbeit in Hofheim und Rosengarten
kümmern soll.
Auf eine Minimallösung hat der Förderverein des
"Hauses Billau" seine zunächst geplante Version
zurückgefahren. Es werde daran gearbeitet, in verschiedenen
Bauabschnitten Raum für einen offenen Treff zu schaffen,
so die Vorsitzende Janina Sieger. Der Vorschlag, die Jugendlichen
in das Projekt - etwa in der Entrümplungs- oder Bauphase
- mit einzubeziehen, stieß bei Kulturamtsleiter Rolf
Hecher auf Zustimmung.
Als positiven Ansatz wertete Bürgermeister Erich Maier,
dass der Förderverein inzwischen Kontakt mit der Stadtjugendpflege
aufgenommen habe. "Es gibt neue Konstellationen, wir
sind im Gespräch", bestätigte auch Rolf Hecher,
"wir müssen alle Kräfte bündeln und es
den Jugendlichen einfach machen, mitzuarbeiten."
Stefan Drackert, Vorsitzender der Jungen Liberalen und Mitinitiator
des Treffens, stand im Verlauf der Zusammenkunft gleich mehrfach
unter Beschuss. So sprach Erich Maier dem "Juli"-Chef
die Kompetenz ab, den Jugendtreff Lampertheim als schlecht
zu beurteilen. "Wir bemühen uns seit vielen Jahren,
den Jugendlichen gerecht zu werden und machen es uns gewiss
nicht einfach", gab auch Ortsvorsteherin Rita Rose zu
verstehen.
Während Stefan Drackert einen "erfolgreichen Anstoß"
bilanzieren wollte, bemühte sich Erich Maier wiederholt
um eine Richtigstellung. "Die Stadt entzieht sich nicht
ihrer Verantwortung", zielte das Stadtoberhaupt erneut
in Richtung des "Juli"-Vorsitzenden. Dieser sei
einfach nicht ausreichend vorinformiert gewesen zu sein. In
einem Punkt bestand dennoch Einigkeit: Zwei Jugendtreffs wird
es in Hofheim nicht geben. fh
©
Südhessen Morgen - 14.11.2003
31.09.03
Bericht aus dem Südhessenmorgen
Ist
Jugendcafé Trichter "größtes Problem"?
Schlechte Noten für Freizeitangebot in Lampertheim /
Kulturamtsleiter Hecher reagiert gelassen auf Umfrage der
Jungen Liberalen
Von unserem Redaktionsmitglied Jürgen Berger
Lampertheim. Das Freizeitangebot in Lampertheim ist für
Jugendliche wenig attraktiv. So lautet das Ergebnis einer
Umfrage der Jungen Liberalen (Julis) an zwei Lampertheimer
Schulen. "Wir haben 120 Fragebögen ausgewertet",
sagt Juli-Vorsitzender Stefan Drackert im Gespräch mit
dem "Südhessen Morgen".
Die 12 bis 17-Jährigen aus den Schulklassen sieben bis
zwölf bemängeln unter anderem die Pflege der Spiel-
und Sportplätze, den Öffentlichen Personennahverkehr
- dieser sei nicht jugendgerecht - und vor allem das Jugendcafé
Trichter in der Zehntscheune, so Drackert. Bei der Umfrage
konnten die Schüler verschiedene Einrichtungen wie das
Schwimmbad oder den "Trichter" mit Noten bewerten
oder auch ihre Meinung ausführlich zu Papier bringen.
"Wir wollten mit der Umfrage einen Trend herausfinden,
die Antworten auf die insgesamt zehn Fragen waren eindeutig",
erklärt der Juli-Vorsitzende. Das Freizeitangebot halten
die Julis in einer Pressemitteilung für "langweilig"
und unattraktiv".
Das größte Problem sei das Jugendcafé. Laut
Umfrage fühlten sich viele Jugendliche im "Trichter"
nicht wohl. "Das Ambiente stimmt nicht, es sind nur bestimmte
Gruppen dort", kritisiert Drackert. Der Treff müsse
attraktiver gestaltet werden. Die Räumlichkeiten seien
gut, die Einrichtung aber keineswegs ansprechend. Als positives
Beispiel nennt er den "Kanal 70" in Worms, der einer
Bar ähnele. Gut sei auch der Jugendtreff in Viernheim,
dort sei ein Internetcafé integriert.
Kulturamtsleiter Rolf Hecher reagiert derweil gelassen auf
das Umfrageergebnis. "Wir haben ein sehr gutes Konzept
und eine gute personelle Ausstattung", sagte er. Im Vergleich
mit anderen Städten im Kreis Bergstraße verfüge
man über ein gutes Angebot. Hecher freut sich über
das Bemühen der Julis und ist zum Dialog mit den Nachwuchspolitikern
bereit. Mit dem Slogan "In Lampertheim ist nichts los"
könne er jedoch nichts anfangen. Die Umfrage diene nicht
zur qualitativen Verbesserung der Jugendarbeit in Lampertheim.
"Wir wollten Anregungen geben, auch eine eigene Umfrage
der Stadtjugendpflege würden wir positiv finden",
sagte Drackert, der das Gespräch mit Hecher suchen will.
Das Hauptaugenmerk der Julis gelte nun dem geplanten Jugendtreff
in Hofheim. "Das Haus Billau wäre ein geeigneter
Standort", so Drackert. Die Julis - es gibt sie seit
einem Jahr, elf Mitglieder sind aktiv dabei - wollen sich
am Mittwoch, 12. November, unter anderem mit dem Bürgermeister
und dem Ortsbeirat Hofheim treffen, um über das Thema
"Jugendtreff in Hofheim" zu sprechen.
Kommentar
:
Fingerzeig
Von Jürgen Berger
Die Jungen Liberalen halten das Freizeitangebot in Lampertheim
für "langweilig" und "unattraktiv".
Doch wie sehen die konkreten Lösungsvorschläge aus?
Bei diesem Punkt geraten die Jungliberalen ins Stottern. Steilvorlagen
für die Stadtspitze können sie jedenfalls keine
geben.
Trotzdem
ist ihr Engagement positiv zu bewerten, der Wille zählt.
Pauschalisieren sollte man den Richterspruch der 120 befragten
Schüler im Alter von 12 bis 17 Jahren nicht, im Hinterkopf
behalten und kritisch hinterfragen schon. Egal, ob die Umfrage
der Jungen Liberalen wissenschaftlichen Standards genügt
- oder nicht. Das Ergebnis ist ein Fingerzeig. Es macht auf
Defizite aufmerksam, die zumindest die Befragten als solche
empfinden.
© Südhessen Morgen - 31.10.2003
29.06.03
Gespräch
mit allen Beteiligten
Auf
der letzten Stadtverbandssitzung der Jungen Liberalen Lampertheim
wurde das Thema Hofheimer Jugendtreffpunkt ausgiebig erörtert.
„Wir brauchen unbedingt einen Anlaufpunkt für die
Hofheimer Jugend und ein klares Konzept dazu.“, so der
Vorsitzende Stefan Drackert.
Über
den Standort und die Ausgestaltung des künftigen Jugendtreffpunktes
herrscht derzeit noch keine Einigkeit unter den Lampertheimer
Parteien. „Es gibt viele Vorschläge, nicht nur
von der Politik, sondern auch von anderen gesellschaftlichen
Gruppierungen. Hier gilt es nun abzuwägen“, so
Drackert.
Deshalb
veranstalten die Julis Lampertheim demnächst ein Gespräch
mit allen Beteiligten. Dort wollen sie eine gemeinsame Lösung
finden, die im Sinne aller und vor allem im Sinne der Jugend
sein soll.
Zu
dem Gespräch sind ganz besonders die betroffenen Jugendlichen
aus Hofheim eingeladen. Ein Termin werde noch mit den Verantwortlichen
vereinbart und dann rechtzeitig angekündigt. Aktuelle
Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Jungen
Liberalen : www.julis-lampertheim.de
26.6.03
Shuttlebus
Initiative der Jugendverbände
Nach einem kürzlich verteilten Flyer
der Hofheimer Sozialdemokraten werden diese von den Jungen
Liberalen stark kritisiert. Auf der verteilten Broschüre
gab die SPD neben der Werbung für ein Kinderfest noch
die Einrichtung einer kostenlosen Bus-Verbindung von Hofheim
nach Viernheim zum Kinopolis bekannt.
Dieser
Shuttlebus wurde jedoch nicht, wie man fälschlicherweise
denken könnte, von der SPD eingerichtet, vielmehr wurde
die Aktion auf Initiative der FDP hin gestartet und dann in
Zusammenarbeit mit den Jungen Grünen auch durchgesetzt.
Dennoch, so der Vorsitzende der Jungen Liberalen,
Stefan Drackert, bedanken wir uns bei der SPD dafür,
dass sie für unsere Projekte wirbt. Wenn die Sozialdemokraten
allerdings dazu übergehen unsere Aktionen für sich
zu beanspruchen, dann müssen wir dies kritisieren.
Dieses
Vorgehen lasse vermuten, so Drackert, dass die SPD offenbar
Schwierigkeiten habe, etwas eigenes auf die Beine zu stellen.
„Unsere Flexibilität und Offenheit macht uns in
dieser Hinsicht überlegen, nicht zu letzt da bei uns
auch die Jugend stark miteinbezogen wird. Deshalb kandidieren
auch zwölf Junge Liberale bei der nächsten Kreistagswahl
im Herbst. Drei davon kommen aus Lampertheim."
Die
Abfahrtszeiten sind auf der Internetseite www.la-kino-shuttle.de
einzusehen.
23.1.03
JuLis
geben zur Bürgermeisterwahl kein Votum ab
Keiner der beiden Kandidaten kann die Nachwuchs-Liberalen
von sich überzeugen
Lampertheim.
Bei seinem jüngsten Treffen hat sich der Lampertheimer
Stadtverband der Jungen Liberalen mit der anstehenden Bürgermeisterwahlen
auseinander gesetzt. Um sich ein Bild von Erich Maier und
Otto Edinger machen zu können, hatten der JuLi-Vorsitzende
Stefan Drackert und seine Stellvertreterin Katharina Hofmeister
das Wahlforum des "Südhessen Morgen" besucht.
Die Jungen Liberalen kamen anschließend zu dem Entschluss,
dass sie sich für keinen der beiden Kandidaten aussprechen
wollen. "Beide machten einen unvorbereiteten Eindruck",
urteilt Drackert in einer Pressemitteilung. "Wir wünschen
beiden einen erfolgreichen Wahlverlauf und bewundern den Mut
von Otto Edinger gegen einen beliebten Erich Maier anzutreten",
fügte Hofmeister an.
Schon zu Beginn des Jahres haben die JuLis einen vollen Terminkalender:
Am Mittwoch, 22. Januar, findet die nächste Sitzung in
Heppenheim statt und am Donnerstag macht das "Steuerwehr"-Fahrzeug
vor dem Kinopolis in Viernheim Halt. Zudem steht ein Besuch
bei der Ciba auf dem Programm. "Wir haben uns für
2003 einiges vorgenommen, denn es gibt viel zu tun",
sagt Drackert. Wer sich für die Arbeit der JuLis interessiert,
erreicht den Vorsitzenden unter Telefon 062 41 /20 88 56.
18.12.02
Letzte
Sitzung der JuLis Lampertheim im laufenden Kalenderjahr
Am
vergangenen Mittwoch, den 18.12.2002, traten im Gasthaus "Neckartal"
in Lampertheim, der Stadtvorstand sowie der Kreisvorstand
der Jungen Liberalen zusammen.
Hauptthema des Abends war die Präsentation von Ergebnissen
in der Aufbauarbeit des Stadtverbandes. Zum einen wird ab
Februar 2003 die eigene Homepage unter www.julis-lampertheim.de
im Netz zu besichtigen sein, auf der konstruktive Kritik und
Anregungen zur Arbeit der JuLis erwünscht sind. Zum anderen
wurden fünf Themenschwerpunkte festgelegt, um die sich
die Jugendorganisation im kommenden Jahr verstärkt kümmern
möchte. Die JuLis Lampertheim wollen sich dafür
stark machen, dass es in der näheren Umgebung zur Einrichtung
und zur Verbesserung von Jugendtreffs kommt. Zudem möchte
man das Berufsberatungsangebot an Lampertheimer Schulen ausgebaut
wissen. In der Verbesserung des schulischen Busverkehrs und
im Einsehen der eigenen Abiturarbeiten werden weitere Brennpunkte
gesehen. Anfang des nächsten Jahres wird eine Empfehlung
zur Bürgermeisterwahl abgegeben.
6.11.02
JuLis
bereiten sich auf Kongress vor
Lampertheim. Auf der Sitzung am Montag nahm der Lampertheimer
Stadtverband der Jungliberalen offiziell seine Arbeit auf.
Dabei ergab sich, dass in der nächsten Zeit eine fertig
eingerichtet Internetseite mit allen Informationen über
den Stadtverband Lampertheim jedem Interessenten zur Verfügung
stehen wird.
Des weiteren stellte der Stadtverbandsvorsitzende Stefan Drackert
fest, dass die begutachteten Jugendtreffpunkte sowohl in ihrer
Quantität wie auch Qualität nicht ausreichend seien
und dies zu verbessern eine Hauptaufgabe der JuLis Lampertheim
sei. Um die Belange der Jugendlichen in Lampertheim zu vertreten
wird ein Großteil des Stadtverbands an dem Landeskongress
der Jungliberalen Hessen in Kassel am kommenden Wochenende
teilnehmen.
Der Dringlichkeitsantrag der JuLis Lampertheim zur Änderung
eines Erlasses des Kultusministeriums, in welchem angeordnet
wird, Schülern bei schlechter Rechtschreibung auch in
Mathematik Notenpunkte abzuziehen, wird auf dem Landeskongress
präsentiert und abgestimmt.
Die nächste Sitzung mit einer ausführlichen Besprechung
des Landeskongresses wird am Dienstag, 12. November, gemeinsam
mit dem Kreisverband stattfinden. Interessenten sind willkommen
und können sich auf der Internetseite der Jungen Liberalen
Bergstraße näher informieren: www.julis-bergstrasse.de.
16.10.02
Julis
Lampertheim konstituieren sich
Auf
der konstituierenden Sitzung am Dienstag gelang es dem frisch
gegründeten Stadtverband der Jungen Liberalen Lampertheim
seine Mitgliederzahlen zu verdoppeln. Im Anschluss an die
Klärung von Formalitäten, wie der Einrichtung einer
Internetseite und eines Kontos wurde die neue Satzung verabschiedet.
Künftige Tätigkeitsschwerpunkte wurden diskutiert
und festgelegt. Neben der Forderung nach regelmäßigen
Informationsveranstaltungen der Arbeitsämter in den Schulen,
liegt ein thematischer Schwerpunkt in der Verbesserung vorhandener
Jugendtreffpunkte sowie deren Neugründung. Um sich ein
genaues Bild der Situation vor Ort zu machen werden mehrere
Ortsbegehungen noch in dieser Woche stattfinden. Die nächste
Sitzung wird vorraussichtlich Ende des Monats zusammen mit
dem Kreisvorstand stattfinden. Interessenten sind willkommen
und können sich auf den Internetseiten der Jungen Liberalen
Bergstrasse näher informieren : www.julis-bergstrasse.de
26.09.2002
Projekt 3x18 in Lampertheim
In
Lampertheim liegen die Interessen der jungen Generation künftig
in guten Händen. Die Jungen Liberalen (JuLis) haben am
vergangenen Mittwoch Ihren ersten Stadtverband im Kreis Bergstrasse
gegründet. Eine Gruppe junger Lampertheimer und Lampertheimerinnen
hat sich zusammengefunden, um sich gemeinsam für ein
stärkeres Gewicht der Jugendpolitik in der Riedmetropole
einzusetzen. Zum ersten Vorsitzenden des JuLi-Stadtverbandes
wurde der 18 jährige Schüler Stefan Drackert aus
Hofheim einstimmig gewählt. Die ebenfalls 18 jährige
Schülerin Katharina Hofmeister wurde zur stellv. Vorsitzenden
gewählt. Für das Aufgabenfeld Finanzen erhielt Jascha
Hausmann (18) aus Bürstadt die meisten Stimmen.
Zu
den Gratulanten zählten neben dem Kreisvorsitzenden,
Sebastian Kramer auch der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Helmut
Hummel, Ortsvorsteher und Kreistagsmitglied Gottlieb Ohl sowie
der Landesvorsitzende der JuLis Hessen, Florian Rentsch. Dieser
zeigte sich äußerst zufrieden über die Entwicklung
der JuLis an der Bergstrasse und hofft auf die Gründung
weiterer Stadtverbände. Der Kreisvorsitzende schien in
diesem Punkt sehr optimistisch. Wir haben Mitgliederzuwächse
in nahezu allen Städten und Gemeinden im Kreis. Es ist
nur eine Frage der Zeit bis weitere Stadtverbände folgen,
so Sebastian Kramer.
In
seinem Bericht aus der Arbeit der JuLis Hessen ging der Landesvorsitzende
auch auf den bevorstehenden Landtagswahlkampf ein. Rentsch:
Die Bundestagswahl hat gezeigt, dass es in Hessen einen
schwierigen Wahlkampf geben wird. Wir haben jedoch eine ordentliche
Bilanz vorzuweisen und sind gut aufgestellt, um erfolgreich
zu sein. Als Spitzenkandidat der JuLis Hessen kämpfe
er um den Einzug in den hessischen Landtag.
Bei
der darauffolgenden Neuwahl des Kreisvorstandes wurde der
21 jährige VWL-Student, Sebastian Kramer (Heppenheim)
erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter
für Finanzen, Alexander Weikel (27, Bensheim) wurde ebenfalls
wiedergewählt. Die Stellvertreterposten für Organisation
und Programmatik übernehmen Torsten Vogel (24, Heppenheim)
und Matthias Rabel (23, Birkenau) im neuen Kreisvorstand.
Zu Beisitzern wählten die Mitglieder den 24 jährigen
Benjamin Kramer (Heppenheim), Jascha Hausmann (18, Bürstadt),
Katharina Hofmeister (18, Lampertheim) und Christopher Hörst
(26, Heppenheim).
Beim
Landeskongress wird der Kreisverband künftig von den
Delegierten Sebastian Kramer, Alexander Weikel und Jascha
Hausmann vertreten. Ersatzdelegierte sind Cornelia Kompa (27,
Heppenheim), Katharina Hofmeister, Stefan Drackert und Matthias
Rabel.
In
seiner Antrittsrede bekräftigte der Kreisvorsitzende
Sebastian Kramer seinen Willen, die JuLis im Kreis weiter
voran zu bringen und das Selbstbewusstsein des Verbandes zu
stärken. Als unabhängiger Jugendverband können
wir viele Themen ungezwungener angehen als unsere Mutterpartei.
Das ist es, was die Jungen Liberalen auszeichnet und wofür
wir stehen, so der Kreisvorsitzende abschließend.
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